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Anhaltender Ostwind
Norderney Niedrigwasser
Eine für den Winter gute Wettervorhersage bedeutet meist Einschränkungen im Wattenfährverkehr.
Bis mindestens Freitag setzt sich die Hochdruckwetterlage mit den russischen Hochs Dieter und Cooper fort. Der Ostwind treibt dabei das Wasser aus dem Wattengebiet der Ostfriesischen Inseln.
Bei Niedrigwasser wird es zu Verzögerungen und Fährausfällen kommen.
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Frisia Platzreservierung
Norderney Schiffsreservierung Frisia Fähre
Die Feiertage sind vorüber, die Gäste verlassen die Insel. Nach Norderney kann man sein Auto mitnehmen, die Überfahrt zur Insel ist sehr unproblematisch – es wird gefahren, bis alle KFZ auf der Insel sind. Um von Norderney wieder auf das Festland zu kommen muss man einiges beachten. Zwar sind fast alle eingesetzten Fährschiffe “roll- on-roll-off”- Autotransporter, allerdings ist die Mitnahme zum gewünschten Termin nicht immer gewährleistet.
An manchen Tagen gibt es nur noch einen Platz für die Früh- oder Spätfähren, selbst für die recht kurze Rückreise in das Ruhrgebiet etwas ungünstig. Die Mittagsfähre am Mittwoch ist immer sehr schnell ausgebucht, da die Marktfahrzeuge wieder “rüber” wollen. Auch alle Fähren im Winter am Freitag ab 12.00 sind schnell ausgebucht, die Handwerker, die auf der Insel auf Montage sind, fahren in das Wochenende.
Am besten ist es, sich bereits kurz nach der Anreise mit dem auf der Fähre ausgehändigten Reservierungszettel seine Wunschfähre im Haus der Schiffahrt auf Norderney zu reservieren, nur so bleibt die Abreise ein entspannter letzter Urlaubstag.
*Reservierung ist nur auf Norderney möglich, Infos direkt bei der Frisia 04932 -9130*
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Frisia Kalender 2012
Norderney – Juist Kalender 2012

Einen Kalender für 2012 mit historischen Aufnahmen der Reederei Norden Frisia ist ab sofort bei der Geschäftsstelle bzw. am Hafen von Norderney, Norddeich und Juist erhältlich. Für 4,90 € erhält man eine schöne Erinnerung an die See mit den jeweils aktuellen Hochwasserzeiten. Die SW Fotos dokumentieren eindrucksvoll die An- Abreise zu den Nordseebädern Juist und Norderney und geben eine Ahnung von der Entwicklung und dem erreichten Standard des Inselversorgers.
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Fähre fährt!
Keine Beeinträchtigungen durch Packeis. Die Schiffsverbindung Norddeich-Norderney verkehrt planmäßig, lediglich das Manövrieren im Hafen erfordert etwas mehr Zeit. Die Nordseeinsel Norderney erlebt zur Zeit den kältesten Winter seit über 10 Jahren, in der letzten Nacht wurden -10 Grad Celsius gemessen, für die heutige werden ähnliche Werte erwartet. Den kältesten Winter seit Wetteraufzeichnung erlebte Norderney 1940, am 1.Februar 1940 wurden -16,3 Grad gemessen.
Für den Landkreis Aurich hat der DWD (Deutsche Wetter Dienst) gestern eine amtliche Wetterwarnung herausgegeben:
Amtliche WARNUNG vor STRENGEM FROST für den Landkreis Aurich
gültig von: Mittwoch, 29.12.2010 16:37 Uhr bis: Donnerstag, 30.12.2010 11:00 Uhr
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am: Mittwoch, 29.12.2010 16:37 Uhr
In den nächsten Stunden tritt verbreitet Frost mit Temperaturen unter minus 10°C auf.
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Juistfähre auf Grund gelaufen
Norderney/Juist – Mitteilung der Wasserschutzpolizei:
Norddeich (ots) – Eine Personenfähre auf der Fahrt von Norddeich nach Juist ist gestern Abend gegen 20.00 Uhr (Samstag 16.10.10) mit rund 250 Passagieren im Wattenmeer festgelaufen. Erst mit Hochwasser heute Morgen (Sonntag 17.10.10) gegen 05.00 Uhr kam das Schiff aus eigener Kraft wieder frei und konnte seinen Weg bis zur Nordseeinsel fortsetzen. Alle Personen an Bord blieben unverletzt.
Ersten Erkenntnissen der Wasserschutzpolizeistation (WSPSt) Norden zufolge war der starke Ostwind trotz Hochwassers verantwortlich für eine geringere Wassertiefe als sonst. Die Fähre lief planmäßig um 18.40 Uhr aus dem Hafen von Norddeich zu der rund 90-minütigen Passage aus. Offensichtlich hatte sie etwa sieben Kilometer vor dem Inselhafen in der Wattfahrrinne zu wenig Wasser unter dem Kiel und geriet auf Grund. Nach Angaben der Reederei bestand zu dem Zeitpunkt weder eine Gefahr für die Fahrgäste noch für das Schiff. Der 52 Jahre alte Kapitän fragte die Passagiere, ob sie an Bord bleiben oder mit einem anderen Schiff die Fahrt fortsetzen wollen. Bis auf neun Personen, die aufgrund von wichtigen Terminen mit einem Seenotrettungskreuzer auf die Insel gebracht wurden, entschieden sich alle anderen die Nacht auf dem Schiff zu verbringen. Das Schiffspersonal versorgte die unfreiwilligen Übernachtungsgäste aus der Bordküche mit Essen sowie Getränken und darüber hinaus mit warmen Decken. Am frühen Morgen erreichte die Fähre schließlich ihr ursprüngliches Ziel.
Ob und inwieweit die Personenfähre beschädigt wurde, ist noch unklar. Die Ermittlungen zu der Ursache der Havarie dauern an./wo
Zentrale Polizeidirektion, Pressestelle, Karsten Wolf, Sonntag 17.10.2010 | 15.08 Uhr
