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Restaurantbesuch am Mittwoch | Lieke Deeler
Adventszeit ist auch auf Norderney die Zeit der Weihnachtsfeiern. Viele unterschiedliche Geschmäcker sind dabei unter einen Hut zu bringen, das ist nicht immer einfach. Große Chancen haben solche Restaurants wie das Lieke Deeler, das Essen hier schmeckt fast jedem.
Das Lieke Deeler hat eine lange Tradition, das Lokal gibt es seit Jahrzehnten. Die Einrichtung wurde nicht dem modernen Zeitgeschmack angepasst sondern bleibt rustikal, eine kleine Zeitreise ins Mittelalter, hier würde Störtebecker einkehren. Große Veränderungen gibt es auch nicht beim Service: Hier arbeiten Insulaner und keine Saisonkräfte. Die Speisekarte bleibt ebenfalls beim Bewährten, für Gruppen gibt es zwei Essen zur Auswahl: Fleisch oder Fisch. Die Portionen sind nichts für Zimperliche, mehrere Fleisch-bzw. Fischsorten, Pommes frites, Kroketten, Brat- und Salzkartoffeln, Sauce Hollandaise, Sauce Bernaise, vorweg ein frischer Salat. Das Fleisch ist ungewöhnlich zart gebraten, alles gut gewürzt.
Die Fischbesteller sind ebenfalls mehr als zufrieden. Kein Wunder also, dass die Wahl alljährlich aufs Lieke Deeler fällt. Fazit: Manchmal will man richtig reinhauen, Fleisch mit schmelzender Kräuterbutter, dicke Saucen, salzige Pommes und alles mit ordentlich Kalorien – herrlich!
Lieke Deeler
Kirchstraße 24
26548 Norderney
04932 809-0
Öffnungszeiten saisonabhängig
Mittag- und Abendtisch
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Seesteg
Norderney – Designhotel
Das Designhotel Seesteg ist das Hotel mit den meisten aktuellen Pressezitaten der Insel:
essen & trinken Dezember 2007: „Klammheimlich hat sich auf Norderney die kulinarische Moderne eine Nische erobert.“
Brigitte, Juli Juli 2008: „Von der Dachterrasse mit Pool schaut man weit über die Nordsee — Urlaub für die Seele. Außerdem hat das Haus ein ausgezeichnetes Restaurant.“
Fit For Fun, September 2008: „Klare Linien….findet man auf Norderney nicht nur am Horizont.“
Schöner Wohnen, Dezember 2008: „Freier Horizont — Eine ehemalige Lagerhalle wurde zum Design-Luxushotel mit 16 Zimmern.“
Nobilis, Januar 2009: „Ein Haus, das Luxushotel und Luxusliner zu verbinden scheint: Pool, Sonnenterrasse und Zimmer, die Weite vermitteln und Meerblick bieten.“

GEO Saison: „Das Fenster zum Meer —…“
Hamburger Abendblatt: „Die Lagerhalle ist heute ein Haus mit privatem Spa und Lofts, in denen der Naturraum Nordsee erkennbar wird.“
Niedersachsendesign März 2010: „Gastlichkeit gestalten — Designimpulse für den Tourismus in Nierdersachsen.“
Travellers World, Mai 2010: „Neuengland, du warst noch nie so nah….“
Schöner Wohnen, Juni 2010: „Holz, Backstein und viele schöne Stoffe.“
ELLE, Juli 2010: „Sunsets unter Palmen? Im Norden Deutschlands sind sie viel reizvoller….“
Frankfurter Allgemeine, Juli 2010: „Eine ehemalige Lagerhalle, deren Backsteinmauern geschmackvoll mit Holz, Glas, Vasen und Teppichen aufgefüllt worden sind….“
Food and Travel, Juli 2010: „Wer sich hier nicht erholt, schafft es nirgends….“
VELVET, August 2010: „…ein luxuriöses privates Refugium und bietet dem anspruchsvollen Gast Entspannung pur.“
Der Feinschmecker, August 2010: „…mit weitem Ausblick nach Westen auf Juist und die Gischtkronen der Nordseebrandung ….zum Designlokal des Hotels Seesteg.“
Kleine Fluchten, September 2010: „Vor uns rauscht die Nordsee. Am Horizont erheben sich die Dünen der Nachbar- insel Juist aus dem Meer. Trotz der kühlen Herbstluft ist das Wasser angenehme 27 Grad warm. Bahnschwimmen mit Nordseeblick…“
Schöner Wohnen, Oktober 2010: „Wer schläft hier?…alle, die das raue Nordseeklima lieben, um das Chichi von Sylt aber einen großen Bogen machen.“
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Der Feinschmecker
Auf Norderney ist die Augustausgabe des Food-Magazins – Der Feinschmecker – ausverkauft.
Grund der regen Nachfrage für das internationale Gourmet Journal ist das große Nordsee Special und der Ferien Check auf Juist, Norderney, Langeoog, Spiekeroog, Amrum und Föhr. Betitelt ist der Artikel über die Ostfriesischen Inseln mit: “Muße im Watt”. Gleich zu Anfang stellt der Redakteur fest, daß jede Insel grundverschieden ist, und daß jede Insel treue Gäste / Fans hat. Jeder Insel gibt er mehr oder wenig passende Attribute: Spiekeroog – romantisch, Langeoog – familär, Juist – gemütlich und Norderney – dynamisch.
Auf Norderney werden lediglich 3 Lokale und 2 Hotels vorgestellt, die Auswahl läßt nicht vermuten, daß der Redakteur besonders in die Tiefe gehen wollte – man kann Sie nur als zufällige Stichprobe bezeichnen. Das Trendlokal Weiße Düne darf natürlich in so einem Artikel nicht fehlen und wurde ja bereits andernorts in der Presse mehrfach erwähnt und beschrieben. Auch um auf das Restaurant Seesteg aufmerksam zu werden, braucht man nicht unbedingt persönlich nach Norderney zu fahren. Einzig das Meersalz und die Erwähnung der neuen “Essbar” am Kurplatz sind einem Gourmet Magazin als Vermittler von Insider-Informationen würdig. Die Villa-Ney führt ein seit den 80er Jahren respektables Nischendasein, weshalb ausgerechnet sie einen Platz in der Reportage gefunden hat, kann evtl. an der breiten Akzeptanz der Rezeption von Kreditkarten liegen (Diners, Visa, Master).
Nicht erwähnt wurden das mehrfach ausgezeichnete Hotel Georgshöhe, das sehr ambitioniert kochende Restaurant Leckerbeck, das Kleinod Hotel Norderney in der Janusstraße, die Cocktailkarte im Goode Wind, die Bar im Kurpalais, das Ambiente in der Milchbar usw., usw., usw..



